Erst Ende des letzten Jahres hat der dienstälteste deutsche Publisher OVA-Films Planinsolvenz angemeldet – jetzt das bittere Aus?

© OVA Films

Erst Ende des letzten Jahres hat der dienstälteste deutsche Publisher OVA-Films Planinsolvenz angemeldet – jetzt das bittere Aus?

 

Vom dienstältesten deutschen Publisher OVA-Films war sehr lange Zeit nichts mehr zuhören, kein Wunder, man steckte seit Ende Oktober des letzten Jahres in einer Planinsolvenz. So dachten wir zumindest bis vor kurzem, denn in Wirklichkeit wurde das Insolvenzverfahren von Geschäftsführer Thorsten Euler erst am 28. Dezember 2009 angemeldet und bislang noch nicht eröffnet. Und als wäre das noch nicht genug haben wir herausgefunden, dass für den Online-Shop Anime Connection of Germany (kurz A.C.O.G.) durch den Geschäftsführer Thorsten Euler am 19.01. diesen Jahres ebenfalls Insolvenz angemeldet wurde, welche am 05. April dann schließlich offiziell eröffnet wurde. „A.C.O.G.“ hatte exklusiv den Vertrieb aller OVA-Films-Titel übernommen.

 

Nipponart, die die DVDs von Panini Video und SPVision vertreiben, haben bereits einige OVA-Films-Titel in ihrem Sortiment aufgenommen u.a. „Angel Sanctuary„, „Aika: New Mission“ und „Black Blood Brothers„. Weitere Titel sollen in den kommenden Wochen folgen.

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