Eine umfangreiche Ausstellung über die japanische Animation präsentiert ab Ende Juli die Kunst – und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland.

© Metropolis, Japan 2001, © Deutsches Filminstitut – DIF/Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main

Eine umfangreiche Ausstellung über die japanische Animation präsentiert ab Ende Juli die Kunst – und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland.

 

Unter dem Motto „Anime! High Art – Pop Culture“ findet vom 29. Juli 2011 bis 08. Januar 2012 in Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum in Frankfurt a. M., eine Anime-Ausstellung statt. Bereits 2008 konnten Teile der Ausstellung in Frankfurt und anschließend in Belgien angesehen werden. Mittlerweile wurde die Ausstellung um zahlreiche weitere Stücke erweitert und bietet so den Besuchern ein noch umfangreicheres Angebot.

 

So wird die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland nicht nur über die gesamte Produktionsweise von Anime informieren sondern auch auf deren Geschichte und Ästhetik eingehen. Dergestalt soll dem Besucher nicht nur veranschaulicht werden wie viel Arbeit in solch einem Werk steckt, sondern auch, wie den meisten Fans schon bekannt ist, deren Schönheit und Vielfalt. Die nach Genre gegliederten Ausstellungsbereiche stellen eine Zusammenstellung von Materialien der Produktion bis hin zum Merchandise dar. Desweiteren werden sich Sammlerstücke, Filmsequenzen und High-Arts bekannter Anime-Macher in der Ausstellung befinden. Neben der Ausstellung soll es zusätzlich noch ein umfangreiches Filmprogramm geben.

 

Geöffnet ist die Kunst- und Ausstellungshalle immer dienstags bis mittwochs von 10:00 bis 21:00 Uhr und donnerstags bis sonntags (und an allen Feiertagen, auch jene, die auf einen Montag fallen) von 10:00 bis 19:00 Uhr. Montags ist sie jedoch geschlossen. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind HIER zu finden.

 

Desweiteren erhalten Besucher der AnimagiC 2011, während dem Zeitraum der Convention, einen ermäßigten Eintritt von zwei statt fünf Euro, wenn sie ihr Eintrittsbändchen am Eingang vorzeigen. Außerdem können all jene, die bereits am 28. Juli in Bonn sind kostenlos zur Ausstellungseröffnung gehen.

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